Centovalli: Zeitreise durch wildromantische Landschaften
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- Von Thomas Veser (Text und Bild)
Das Centovalli zählt zu den schönsten Tälern der Alpensüdseite überhaupt. Gut, dass sich das Tal nicht nur zu Fuss, sondern auch auf einer 52 Kilometer langen Bahnfahrt erkunden lässt.

83 Brücken überquert die Centovalli-Bahn.
„Dobar Tek!“ beim Ilija – und das seit 30 Jahren.
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- Von Klaus Oberrauner
1983 wurde das renommierte Fischlokal (http://www.ilija.at) in der charmanten Wiener Josefstadt vom Kroaten Ilija Djuric eröffnet und blüht nun in Familienhand unter seinem Sohn Denis Djuric im zentralen Kulturbezirk weiter. Ausgezeichnet vom Gualt Millau 2006 un 2007 mit einer Haube möchte er mit seiner Kreativität und der Küche seines Herkunftslandes seine Gäste verwöhnen. Ein Lokalaugenschein.

Das Tal der Äpfel.
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- Von Helmut Luther
Wenn im Mai die Apfelbäume blühen, verwandelt sich das Südtiroler Vinschgau in ein rosafarbenes Blütenmeer. Am besten erkundet man das Tal entlang der idyllischen „Waalwege“.

Jedes Jahr im April verwandeln sich die Apfelwiesen im Etschtal und Vinschgau in ein farbenprächtiges Blütenmeer. Dieses Ereignis wird gebührend gefeiert, etwa bei den Blütenfesttagen in Lana. (Bild: Export Organisation Südtirol/Frieder Blickle)
Gran Paradiso: Wild und unberührt
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- Von Manuela Ziegler
Die scharfen Gipfelgrate und steilen Felswände des Gran Paradiso faszinieren Alpinisten. Doch die Bewohner im piemontesischen Teil des Nationalparks ziehen weg. Ein neuer Wanderführer setzt auf die nachhaltigen Entwicklungschancen in der Region.

Fürstlicher Glas-Glamour funkelt auf Schloss Ambras
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- Von Helmuth Oehler
Der Glas-Begeisterte Rudolf Strasser trifft im Schloss Ambras ein. Die dortige Kunstkammer ließ Erzherzog Ferdinand II. von Tirol (1529–1595) auch mit gläsernen Wundern ausstatten.
Strasser hat seine exquisite Sammlung historischer Gläser mitgebracht, die in Form einer Dauerausstellung mit dem Titel „Das Glück ist ein gläsern Ding …“ in vier Räumen des Hochschlosses fürstlich-glamourös im Licht funkeln: Strassers Gläser-Kollektion ist eine der weltweit bedeutendsten. Die fassettenreiche Schau zeigt glasklare, aber auch farbige und aufwändig dekorierte Kelche, Pokale und Humpen aus der Renaissance bis zum Klassizismus. Bitte beachten: Betrachten, bestaunen des Zerbrechlichen ist höchst erwünscht. Aber: daraus trinken – strengstens verboten! Auch Helmuth Oehler hat bei einem Rundgang durch die Ausstellung keineswegs die Gläser klingen lassen – war aber trotzdem von der glänzenden Glas-Versammlung sehr angetan!

Amor regiert wieder im Schloss Ambras: Der Liebesgott Amor in Gestalt eines geflügelten nackigen Knaben schmückt einen Becher aus geschliffenem Glas (um 1775). Dieser ist seit März 2013 mit zahlreichen gläsernen „Verwandten“ auf Dauer im Schloss Ambras oberhalb Innsbrucks zu Hause. – Becher mit Amor als Sieger. Böhmen, Neuwelt, um 1775 // Entfärbtes Glas, geschliffen, Purpurmalerei mit Schwarzlot // H. 8,4 cm, D. 6,5 cm, Schloss Ambras Innsbruck, Sammlung Strasser, Inv.-Nr. KK 10297. Foto: KHM Wien.


























