Schweizer Traumpisten: Vom Toggenburg bis ins Wallis
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- Von Urs Fitze
Die Schweizer Wintersportgebiete bieten eine Fülle von Abfahrten. Wir stellen die schönsten Traumpisten vor.

Blick von der Hahnenseeabfahrt auf die schneebedeckten Seen von Silvaplana und Sils bei schoenem Wetter und der Sonne im Gegenlicht. (Bild: www.swiss-image.ch/Daniel Martinek)
Mit dem Alpentaxi in die abgelegensten Bergregionen
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- Von Michelle Sommerhalder
Ob Sommer oder Winter – manchmal liegen das Ziel der Ausflügler weit in den Bergen. Alpentaxis bringen ihre Gäste auch in die entlegensten Ecken. Nun gibt es eine Website, auf der man die verschiedenen Schweizer Alpentaxis auf einen Blick beisammen hat: www.alpentaxi.ch.
Valle Verzasca - das SentimenTal
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- Von Martin Arnold
Das Verzascatal ist zum Mekka von Bungeejumpern und Wanderern geworden. Einst zog es die Leute aber eher von hier weg. Die Armut war zu drückend und in Amerika erweckten die Gedanken an die Heimat höchstens sentimentale Gefühle. Doch nicht zuletzt dank der Abwanderung ist dem Tal die wilde Naturlandschaft von einst erhalten geblieben.

Auch im Winter bezaubernd: Das Valle Verzasca (Bild: Roland Gerth)
Auf Schneeschuhen entspannen
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- Von Martin Arnold
Der Winter lockt auch Skitourenfahrer und Schneeschuhwanderer ins Freie. Dabei lohnt es sich, eine geführte Tour mit einem erfahren Guide mitzumachen. Zum Beispiel mit dem Ostschweizer Dominik Suntinger, der seine Gäste Spuren im Schnee lesen lehrt. 
Skitouren mit Respekt vor der Natur, organisiert von Dominik Suntiger. (Bild: zVg)
Sie brauchen Kargheit
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- Von Michelle Sommerhalder
Die Schriftstellerin Corinna Bille war einer der bedeutenden Autorinnen der Westschweiz. Von der 1979 verstorbenen, leidenschaftlichen Berggängerin ist nun ein reich bebildertes Bändchen über Alpenblumen im Rotpunktverlag in Zürich erschienen. Alpenblumenlese, Kleine Prosa, ist ein inspirierendes Werk, das dazu animiert, auf einer Bergwanderung selber genauer den Blick auf die Erde zu senken.
„Der Augenblick, in dem man eine Blume zum ersten Mal sieht, ist wie der erste Blick der Liebe. [...] Und bei einer Alpenblume gilt das noch mehr als bei jeder anderen.
Sie sind dem Himmel, seiner kristallenen Klarheit und seinem Feuer nah, und manche können erst dann keimen, wenn sie das Eis erlebt haben, und die Überfülle der ultravioletten Strahlen in der Höhe verstärkt ihre Farben. Sie ertragen Trockenheit, kalte Nächte und mageren Boden. Vielmehr: Sie brauchen das, sie brauchen diese Kargheit, diesen Kampf, um sich vollständig entfalten zu können.“
Die größte Sensation ist mein Grammophon
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- Von Helmuth Oehler
Musikalische und optische Erlebnisse bietet die Ausstellung „Musik aus der Dose“ im Innsbrucker Zeughaus. Sie zeigt den Weg von der Drehorgel der „Lumpen“ (hören Sie dazu das folgende Hörbeispiel) über das „sensationelle“ Grammophon zum „coolen“ MP3-Player, lässt versunkene und aktuelle Klangwelten erleben (bis 27. Januar 2013)
Hörbeispiel Drehorgel der "Lumpen":

























