Ein Juwel der klösterlichen Geschichte
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- Von Maya Höneisen
Für die einen ist es ein touristischer Magnet, für die anderen ein archäologisches und kunsthistorisches Juwel, für die UNESCO ein Welterbe. Seit jeher war es ein Ort der Stille und des tiefen Glaubens. Das ist es immer noch: das Kloster St. Johann Müstair.

Weltberühmt: Die Fresken im Kloster Müstair (Bild: Matuschak)
Säumerverkehr über die Hohen Tauern
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- Von Dieter Buck (Text und Bild)
Schon die Steinzeitmenschen zogen über die Pässe der Hohen Tauern, später die Römer, dann die zu beiden Seiten des Hauptkamms siedelnden Kelten.

Vea Kaiser: „Es ist alles, nur kein Heimatroman!“
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- Von Klaus Oberrauner
Mit Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam gelang der jungen niederösterreichischen Autorin Vea Kaiser auf Anhieb ein Erfolgshit. Neben Platz 1 in der ORF-Bestenliste und großer Begeisterung bei LeserInnen wie Presse, wird er ins Tschechische und Niederländische übersetzt, der Filmvertrag wurde unterschrieben und im April erscheint das Hörbuch. „The Gap“ - Das Magazin für Musik, Film, Games, Web & Creatives sagt ihr sogar das Talent eines Michael Köhlmeier nach. Die Geschichte um ein kleines Dorf in den Bergen, das auf skurrile und humorvolle Weise mit der Außenwelt in Kontakt kommt, hat voll eingeschlagen. Das Alpenmagazin hat die junge Schriftstellerin zum Gespräch über ihren Erstling und seine Hintergründe getroffen.
"Der Berg ruft": Siegeszug des Wintersports
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- Von Manuela Ziegler
In Laax wird gefeiert. Vor 50 Jahren wurde der Crap Sogn Gion erobert - per Seilbahn. Damit war ein Skigebiet begründet und auch der epochale Aufstieg einer armseligen Bergregion. Der Wälzer „Der Berg ruft. Wir auch.“ setzt dem Siegeszug ein Denkmal.

Carl Theodors Jagdglück in Kitzbühel
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- Von Helmuth Oehler
Das städtische Museum Kitzbühel präsentiert unter dem Titel „Jagd.Malerei.Tracht. In Kitzbühel“Werke des virtuosen österreichischen Malers und passionierten Waidmannes Carl Theodor Ritter von Blaas (1886–1960), der ab 1939 in der Gamsstadt lebte und arbeitete.Die charmante Schau läuft bis 27. April 2013, wird durch ein Katalogbuch dokumentiert und von einem interessanten Rahmenprogramm begleitet. Helmuth Oehler war für das Alpenmagazin vor Ort.

Abb. 1: Carl Theodor von Blaas, Selbstporträt als Jäger, 1934, Privatbesitz. Foto: Dr. Helmuth Oehler, Innsbruck.
Bei den Margari im Piemont (Teil 2)
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- Von Ruth Heidingsfelder
Die Margari sind eine uralte Berufsgruppe im westlichen Alpenbogen. Ein Margaro ist ein transhumanter Kuhhirte. Die Familie Rocchia ist eine von ca. 600 Margaro-Familien im Piemont, die diese Tätigkeit heute noch ausüben. Ruth Heidingsfelder begleitet die vierköpfige Familie und ihre 700 Tiere ein Jahr lang und beleuchtet in Text und Videos das Leben von Menschen, die einen wichtigen Beitrag zur Pflege des Kulturraums Alpen leisten und deren Beruf heute vom Aussterben bedroht ist. Hier der zweite Teil ihrer Reportage. Wer den ersten Teil verpasst hat: hier der link)

























