Das Tal der Äpfel.
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- Von Helmut Luther
Wenn im Mai die Apfelbäume blühen, verwandelt sich das Südtiroler Vinschgau in ein rosafarbenes Blütenmeer. Am besten erkundet man das Tal entlang der idyllischen „Waalwege“.

Jedes Jahr im April verwandeln sich die Apfelwiesen im Etschtal und Vinschgau in ein farbenprächtiges Blütenmeer. Dieses Ereignis wird gebührend gefeiert, etwa bei den Blütenfesttagen in Lana. (Bild: Export Organisation Südtirol/Frieder Blickle)
Zai: Einblicke in eine moderne Manufaktur
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- Von Thomas Veser
Die kleine Bündner Gemeinde Disentis besitzt nicht nur ein altehrwürdiges Kloster, auch das Gewerbe hat ein stattliches Zuhause: Das Gewerbehaus an der Via dalla Stampa beherbergt ein Handwerksunternehmen, das genau vor einem Jahrzehnt den Betrieb aufgenommen hat – die Manufaktur zai.

Skifertigung bei Zai: Manufakturarbeit statt Fliessband (Bild: Veser)
Carezza: Skifahren und Energiesparen im Klimaskigebiet
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- Von Johanna Maurer, Alpine Pearls
Mitten im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten liegen die Gemeinden Deutschnofen, Welschnofen, Karneid-Steinegg und Tiers am Rosengarten. Zusammen bilden diese vier Orte die Region Eggental und haben sich der sanften Mobilität und der Umweltfreundlichkeit verschrieben. Alle vier Gemeinden sind Mitglied bei Alpine Pearls, dem Verein zur Förderung sanfter Mobilität im Alpenraum. Teil der klimafreundlichen Region ist auch das Skigebiet Carezza, das sich nun gemeinsam mit dem schweizerischen Partner-Skigebiet Arosa, welches ebenfalls zu den Perlen der Alpen gehört, dem Thema Energieeffizienz widmet.
Ein Unbehagen bleibt
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- Von Michelle Sommerhalder
Vor vier Jahren gab es in Tricastin in Vaucluse, das in den französischen Alpen liegt, einen atomaren Zwischenfall mit schweren Folgen für die Flüsse und das Grundwasser. Sie sind seither radiaktiv belastet. Trotzdem wurden in dem Kraftwerk, das zu den grössten Atommeilern der Welt gehört, keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Obwohl auf dem Gelände um das Kraftwerk auch noch atomar verseuchter Armeemüll vergraben liegt und noch immer nicht beseitigt wurde. Jetzt protestieren Aktivisten der Region gegen die Atomanlagen.
Umstrittene Kernkraftwerke: Die Anlagen von Tricastin. Bild: Tricastin.
Ökonomischer Unsinn
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- Von Michelle Sommerhalder
Nach der Atomkatastrophe von Fukushima fordert der Schweizer Bundesrat den Ausstieg aus der Atom-Energieversorgung. Also muss eine Alternativlösung her. Doch die Meinungen über die Umsetzung gehen auseinander. Manchen Politikern scheint der Totalausbau der Wasserkraft der richtige Weg zu sein, um die Energiewende zu sichern. Die Beeinträchtigung einiger der schönsten Flusslandschaften und beispielsweise des UNESCO-Weltnaturerbe Aletsch im Wallis, wo im Gonerlital bei Oberwald ein Kleinkraftwerk geplant ist, sei der Preis dafür. Die Greina-Stiftung wehrt sich gegen den Bau neuer Kleinwasserkraftwerke und schlägt eine Alternativlösung vor.

Bald gefangen zur Stromproduktion? Blick in das Gonerlital im Wallis. Bild: Dankel Heusser/WWF

























