alp_tavrue.jpgcamana.jpghalsesee.jpggorges_du_durnand.jpgsnsegraben_torenoeli.jpgaareschlucht.jpglugano.jpgglaubenbielen.jpg

Das Tal der Äpfel.

Wenn im Mai die Apfelbäume blühen, verwandelt sich das Südtiroler Vinschgau in ein rosafarbenes Blütenmeer. Am besten erkundet man das Tal entlang der idyllischen „Waalwege“.

Jedes Jahr im April verwandeln sich die Apfelwiesen im Etschtal und Vinschgau in ein farbenprächtiges Blütenmeer. Dieses Ereignis wird gebührend gefeiert, etwa bei den Blütenfesttagen in Lana. (Bild: Export Organisation Südtirol/Frieder Blickle)

 

Zai: Einblicke in eine moderne Manufaktur

Die kleine Bündner Gemeinde Disentis besitzt nicht nur ein altehrwürdiges Kloster, auch das Gewerbe hat ein stattliches Zuhause: Das Gewerbehaus an der Via dalla Stampa beherbergt  ein Handwerksunternehmen, das genau vor einem Jahrzehnt den Betrieb aufgenommen hat – die Manufaktur zai.

Skifertigung bei Zai: Manufakturarbeit statt Fliessband (Bild: Veser)

 

Carezza: Skifahren und Energiesparen im Klimaskigebiet

Mitten im UNESCO Weltnaturerbe Dolomiten liegen die Gemeinden Deutschnofen, Welschnofen, Karneid-Steinegg und Tiers am Rosengarten. Zusammen bilden diese vier Orte die Region Eggental und haben sich der sanften Mobilität und der Umweltfreundlichkeit verschrieben. Alle vier Gemeinden sind Mitglied bei Alpine Pearls, dem Verein zur Förderung sanfter Mobilität im Alpenraum. Teil der klimafreundlichen Region ist auch das Skigebiet Carezza, das sich nun gemeinsam mit dem schweizerischen Partner-Skigebiet Arosa, welches ebenfalls zu den Perlen der Alpen gehört, dem Thema Energieeffizienz widmet.

 

Ein Unbehagen bleibt

Vor vier Jahren gab es in Tricastin in Vaucluse, das in den französischen Alpen liegt, einen atomaren Zwischenfall mit schweren Folgen für die Flüsse und das Grundwasser.  Sie sind seither radiaktiv belastet. Trotzdem wurden in dem Kraftwerk, das zu den grössten Atommeilern der Welt gehört,  keine zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Obwohl  auf dem Gelände um das Kraftwerk auch noch atomar verseuchter Armeemüll vergraben liegt und noch immer nicht beseitigt wurde. Jetzt protestieren Aktivisten der Region gegen die Atomanlagen.

Umstrittene Kernkraftwerke: Die Anlagen von Tricastin. Bild: Tricastin.

 

Ökonomischer Unsinn

Nach der Atomkatastrophe von Fukushima fordert der Schweizer Bundesrat den Ausstieg aus der Atom-Energieversorgung. Also muss  eine Alternativlösung her. Doch die Meinungen über die Umsetzung gehen auseinander. Manchen Politikern scheint der Totalausbau der Wasserkraft der richtige Weg zu sein, um die Energiewende zu sichern. Die Beeinträchtigung einiger der schönsten Flusslandschaften und beispielsweise des  UNESCO-Weltnaturerbe Aletsch im Wallis, wo im Gonerlital bei Oberwald ein Kleinkraftwerk geplant ist, sei der Preis  dafür.  Die Greina-Stiftung wehrt sich gegen den Bau neuer Kleinwasserkraftwerke und schlägt eine Alternativlösung vor.

Bald gefangen zur Stromproduktion? Blick in das Gonerlital im Wallis. Bild: Dankel Heusser/WWF

 

Schweiz. Greina-Stiftung – Zur Erhaltung der alpinen Fliessgewässer

Bergwald-Projekt

alpentaxi.ch

alpentaxi.ch

Alpine Pearls - Natürlich Sanfter Urlaub

Pressebüro Seegrund – Sankt Gallen (CH)